
Die Frage kommt in fast jedem Gespräch: Wie schaffen wir es, als Arbeitgeber für die junge Generation attraktiv zu bleiben – und gleichzeitig unser altersgemischtes Team gut zu führen?
Es ist keine einfache Frage. Und wer sie stellt, hat oft schon einiges ausprobiert: Obstkorb, Homeoffice, bunte Werte-Poster. Und trotzdem dreht sich die Tür weiter, weil gut qualifizierte Bewerbungen fehlen, verlassen gute Leute das Unternehmen und die Frustration wächst - auf beiden Seiten. bleiben Stellen unbesetzt, wächst die Frustration auf beiden Seiten. Laut Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 interessieren sich 43 % der jungen Berufstätigen für andere berufliche Möglichkeiten – 16 % suchen bereits aktiv einen neuen Arbeitsplatz. Unternehmen, die das ignorieren, verlieren Talente, bevor sie überhaupt die Chance hatten, sie zu binden.
Was fehlt, ist kein weiteres Benefit-Paket. Was fehlt, ist Verständnis. Und danach: ein klarer Weg.
Genau diesen Weg haben wir entwickelt – auf Basis unserer Jugend- und Generationenforschung und aus der praktischen Arbeit mit Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen und Größenordnungen. Simon Schnetzer, Jugendforscher, Speaker und Autor der Trendstudie Jugend in Deutschland, begleitet Unternehmen im DACH-Raum dabei, das Miteinander der Generationen in der Arbeitswelt besser zu gestalten. Der Weg zur generationenübergreifenden Führung besteht aus vier Schritten und einem Bonus-Format, das alles kompakt bündelt.
[.rt-prehead]INHALTSVERZEICHNIS[.rt-prehead]
[.black-link]1. Schritt 1: Die eigene Situation wirklich verstehen[.black-link]
[.black-link]2. Schritt 2: Bewusstsein und Verständnis im Unternehmen schaffen[.black-link]
[.black-link]3. Schritt 3: Ins Tun kommen und Lösungen entwickeln[.black-link]
[.black-link]4. Schritt 4: Bei Problemen begleiten – wenn es schwieriger wird[.black-link]
[.black-link]5. Bonus: Der Zukunftsgestaltertag – wenn es schnell und ganzheitlich gehen soll[.black-link]
[.black-link]6. Häufige Fragen zur generationenübergreifenden Führung[.black-link]
[.black-link]7. Der nächste Schritt gehört dir[.black-link]
Bevor ein Unternehmen handeln kann, braucht es ein ehrliches Bild der eigenen Lage. Was läuft gut? Wo gibt es Reibung? Welche Altersgruppen sind besonders betroffen – und womit genau?
Wir starten deshalb immer mit einer strukturierten Analyse, je nach gewünschtem Umfang. Das kann unterschiedliche Formen annehmen:
Kompaktes Analyse-Format
(z.B. vor einem Vortrag oder Workshop)
Eine typische Frage aus der Blitzbefragung lautet zum Beispiel: „In welchen Situationen beobachtest du Herausforderungen oder Reibungen im Umgang mit der jungen Generation?" – Diese eine Frage öffnet oft Türen, die vorher niemand angetastet hat.
Umfassendes Analyse-Format
(z.B. vor einem Personal- oder Generationen-Entwicklungsprozess)
„Maßnahmen ohne Diagnose sind teuer – und häufig wirkungslos." — Simon Schnetzer, Jugendforscher & Autor der Trendstudie Jugend in Deutschland 2026
Wer diesen ersten Schritt ernst nimmt, schafft die Grundlage für alles, was danach kommt.
Wissen allein reicht nicht. Es muss ankommen – bei Führungskräften, bei Ausbildenden, bei Teams. Das gelingt am besten durch einen guten Impuls zur richtigen Zeit.
Ein Vortrag kann dabei ein echter Wendepunkt sein. Er schafft ein gemeinsames Bild, gibt Namen für das, was viele schon spüren, und gibt Gesprächen eine konstruktive Richtung, die vorher ziellos geführt wurden.
Je nach Ausgangslage empfehlen wir:

"Simon Schnetzer hat mit seiner Keynote unser 10-jähriges Jubiläum der ADAC Stiftung auf besondere Weise bereichert. Die Zusammenarbeit war von Anfang an hervorragend: absolut professionell, zuverlässig und gleichzeitig sehr flexibel, er ist auf all unsere Wünsche eingegangen. Die Keynote selbst kam beim Publikum sehr gut an, und wir haben im Nachgang viel positives Feedback erhalten. Besonders beeindruckend war, dass Simon nicht nur über die Gen Z spricht, sondern sie aktiv einbindet: Junge Menschen wurden (vorbesprochen) auf die Bühne geholt und direkt in den Vortrag einbezogen. Dadurch wurde alles sehr greifbar und glaubwürdig. Seine authentische Art, gepaart mit fundierter Expertise, sorgt für viele Aha-Momente und echte Lernimpulse. Der Vortrag hatte nicht nur Unterhaltungswert, sondern vor allem echten Mehrwert. Simon Schnetzer ist ein Top-Experte und eine klare Empfehlung für alle, die ihr Publikum begeistern und gleichzeitig inhaltlich weiterbringen wollen."
- Annika N. , ADAC Stiftung -
Neben dem Vortrag empfehlen wir, das Thema dauerhaft im Blick zu behalten. Über unseren Newsletter halten wir dich regelmäßig auf dem Laufenden: mit aktuellen Erkenntnissen aus der Forschung, praxisnahen Impulsen und Einblicken in die Arbeit unserer Kunden. Ergänzend dazu laden wir regelmäßig kostenlos zu unserem digitalen Meet-up ein – einem offenen Zoom-Format, in dem wir aktuelle Generationenthemen diskutieren und Gäste aus der Praxis von ihren Erfahrungen berichten.
Impulse sind gut. Handlung ist besser. In diesem Schritt geht es darum, konkrete Lösungen zu entwickeln – passend zur eigenen Ausgangslage, umsetzbar im Arbeitsalltag mit jungen Menschen und altersgemischten Teams.
Dafür bieten wir drei Formate an:
Ein Workshop mit Perspektivwechsel und klarer Handlungsorientierung. Für Führungskräfte, Ausbilder:innen oder altersgemischte Teams, die gemeinsam erarbeiten, was die verschiedenen Generationen im Unternehmen wirklich bewegt. Und sie entwickeln daraus konkrete nächste Schritte für eine generationenübergreifende Führungskultur.
Junge Mitarbeitende oder generationsgemischte Teams entwickeln eigenständig Lösungen für die drei drängendsten Herausforderungen in Unternehmen, Organisationen oder Verbänden – und planen, wie diese Lösungen Wirklichkeit werden. Das stärkt nicht nur die Ergebnisqualität, sondern auch die Bindung derjenigen, die dabei mitgedacht haben.
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Ein kompaktes Format speziell für Führungskräfte und Ausbildungsverantwortliche: In überschaubarer Zeit entstehen konkrete Maßnahmen für ein funktionierendes Generationenmanagement – direkt integrierbar in den Alltag, ohne großes Drumherum.
Manchmal reichen Impulse und Workshops nicht aus. Manchmal gibt es strukturelle Probleme, Konflikte im Team oder Führungskräfte, die mit dem Wandel überfordert sind. Dann braucht es mehr als eine Veranstaltung.
„Was fehlt, ist kein weiteres Benefit-Paket. Was fehlt, ist Verständnis." — Simon Schnetzer
Wenn du als CEO, Vorstand oder Geschäftsführung strategische Klarheit brauchst – und das schnell und auf Augenhöhe – ist das Expertengespräch mit Simon Schnetzer der direkte Weg: Ihr analysiert gemeinsam eure Situation, versteht die Dynamik der jungen Generation und entwickelt individuelle Lösungen für eure Führungsstrategie. Kein Standardformat, sondern Beratung auf CEO-Level – zugeschnitten auf das, was euer Unternehmen wirklich braucht.
Wer lieber sofort anfangen möchte, die junge Generation wirklich verstehen will und die passenden Tools für den Umgang mit Herausforderungen benötigt, findet im Online-Kurs „Gen Z und Alpha – verstehen, führen, binden" das passende Angebot - zeitlich flexibel und als digitales Angebot aufbereitet. Der Kurs enthält komprimiertes Wissen aus den Trendstudien “Jugend und Generationen in Deutschland”, aufbereitet speziell für Führungskräfte, Ausbildungsverantwortliche und Geschäftsführungen – ergänzt durch Tipps, Tools, Anleitungen und Best-Practice-Beispiele aus unserer Praxis. Der Kurs startet direkt online und lässt sich ohne Vorgespräch buchen.
Du willst nicht vier separate Schritte planen, sondern in einem kompakten Format das Wichtigste erleben und in Bewegung kommen? Dann ist der Zukunftsgestaltertag das richtige Format für dich.
Er bündelt die Kernelemente aus den Schritten 1 bis 4 in einem einzigen, intensiven Tag – und setzt damit einen starken Impuls für generationenübergreifende Führung und nachhaltiges Generationenmanagement:
Ein Format – ein Tag – ein klarer Schritt nach vorne. Besonders geeignet für Unternehmen und Branchenverbände, die mit einem starken Impuls starten wollen, ohne sich in langen Prozessen zu verlieren.
Was bedeutet generationenübergreifende Führung? Generationenübergreifende Führung bezeichnet die Fähigkeit, Teams zu leiten, die aus mehreren Generationen bestehen – Babyboomer, Gen X, Millennials, Gen Z und Generation Alpha. Ziel ist es, unterschiedliche Werte und Erwartungen so zu verbinden, dass alle produktiv zusammenarbeiten und sich im Unternehmen wohlfühlen.
Was unterscheidet Generation Z von Generation Alpha? Generation Z (geboren ca. 1995–2009) ist die erste Generation, die mit dem Smartphone aufgewachsen ist. Sie legt großen Wert auf Sinnhaftigkeit, Work-Life-Balance und psychische Gesundheit. Generation Alpha (geboren ab ca. 2010) wächst vollständig in einer KI-geprägten Welt auf – noch stärker digital, visuell und individualisiert. Für Unternehmen bedeutet das: Wer heute Gen Z und Alpha führen will, muss beide Generationen getrennt verstehen und gemeinsam denken.
Wie kann ich als Führungskraft Gen Z und Alpha besser führen? Der erste Schritt ist Verständnis: Was bewegt die junge Generation wirklich? Laut Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 (von dem Autorenteam um Simon Schnetzer) sind Sicherheit, Fairness und echte Entwicklungsperspektiven zentrale Werte. Ebenfalls aus der Trendstudie Jugend in Deutschland 2026: 62 % der jungen Erwerbstätigen haben das Gefühl, mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zu leisten – fast 40 % haben dieses Gefühl nicht oder nur teilweise. Sinnhaftigkeit ist damit kein Bonus, sondern eine Führungsaufgabe. Konkret helfen: regelmäßiges Feedback statt jährlicher Mitarbeitergespräche, klare Kommunikation von Sinn und Zweck, flexible Arbeitsmodelle und echte Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Was ist der Unterschied zwischen Generationenmanagement und generationenübergreifender Führung? Generationenmanagement ist der strategische Oberbegriff: Wie steuert ein Unternehmen die Vielfalt der Generationen systematisch – von Rekrutierung über Entwicklung bis zur Wissensweitergabe? Generationenübergreifende Führung ist die operative Umsetzung davon: die konkrete Fähigkeit von Führungskräften, altersgemischte Teams im Alltag erfolgreich zu leiten.
Warum verlassen junge Mitarbeitende Unternehmen so schnell? Häufige Gründe: fehlende Wertschätzung, mangelnde Entwicklungsperspektiven, schlechte Führungskultur und das Gefühl, nicht gehört zu werden. Benefit-Pakete lösen das Problem nicht – sie sind Hygienefaktoren, keine Motivatoren. Was wirklich bindet, ist eine Führungskultur, die auf Vertrauen, Transparenz und echter Mitgestaltung basiert. Die Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 zeigt: Nur 56 % der jungen Berufstätigen sind zufrieden mit ihrer Führungskraft – und lediglich 51 % geben an, hilfreiches Feedback zu erhalten. Das ist kein Randproblem, sondern ein zentraler Hebel für Bindung und Motivation.
Was ist die Trendstudie Jugend in Deutschland? Die Trendstudie Jugend in Deutschland ist eine der meistzitierten Jugendstudien im deutschsprachigen Raum. Herausgegeben wird sie von Jugendforscher Simon Schnetzer (Studienleitung) und den Mitautoren Dr. Kilian Hampel und Prof. Dr. Nina Kolleck. Sie erscheint regelmäßig mit aktuellen Daten zu Werten, Einstellungen und Erwartungen junger Menschen. Die Ausgabe 2026 bildet die Grundlage für viele der hier beschriebenen Erkenntnisse.
Welches Format eignet sich am besten für den Einstieg? Das hängt von der Ausgangslage ab. Für einen schnellen, ganzheitlichen Einstieg empfiehlt sich der Zukunftsgestaltertag. Für den digitalen Einstieg ohne Vorgespräch eignet sich der Online-Kurs „Gen Z und Alpha – verstehen, führen, binden" besonders gut.
Ob Vortrag, Workshop, Online-Kurs oder begleitendes Coaching: Es gibt nicht den einen richtigen Einstieg in generationenübergreifende Führung. Es gibt den, der zu deiner Situation passt.
Wenn du nicht sicher bist, wo du anfangen sollst, hilft ein Gespräch. In unserem Planungsgespräch klären wir gemeinsam, was dein Unternehmen wirklich braucht – damit das, was wir gemeinsam entwickeln, für dein Team oder dein Event echten Mehrwert hat und zum Highlight wird.
→ Jetzt Planungsgespräch vereinbaren
Simon Schnetzer ist Jugendforscher, Speaker und Leadership-Coach. Mit seiner Arbeit und den Erkenntnissen aus der Studienreihe „Jugend in Deutschland" begleitet er Unternehmen, Institutionen und Führungskräfte im DACH-Raum dabei, das Miteinander der Generationen in der Arbeitswelt besser zu gestalten – durch praxisnahes Generationenmanagement und echte generationenübergreifende Führung.