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DIE TRENDSTUDIE MIT ZIELGRUPPENPROFILEN

Jugend in Deutschland 2026

Wie ticken junge Menschen in Deutschland?

Ihre Erwartungen an Deutschland und die Zukunft?

Grundlage, um junge Menschen zu verstehen.

Spezial: Profile junger Zielgruppen

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Die Jugendstudie 2026
mit Steckbriefen für
junge Zielgruppen
Jugend-in-Deutschland-2026

Trendstudie «Jugend in Deutschland» bekannt aus

Eine Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse der Trendstudie «Jugend in Deutschland 2026» gibt es in unserer Pressemitteilung zum kostenlosen Download. Zum Download der Pressemitteilung (pdf)

Jugendstudie 2026: Zwischen Leistungsbereitschaft und Abwanderung – Deutschlands Jugend verliert die Geduld

Kempten, Konstanz, Potsdam, 25. März 2026. Der Druck auf die junge Generation steigt und die Chancen, diesen gerecht zu werden, schwinden. Dauerkrisen, unsichere berufliche Perspektiven, Schulden und mentaler Stress prägen die Lebenslage vieler junger Menschen. Als Reaktion wenden sie sich den politischen Rändern zu oder denken sogar daran, Deutschland zu verlassen. Das ist die zentrale Botschaft der neunten Trendstudie „Jugend in Deutschland“ von Simon Schnetzer, Kilian Hampel und Nina Kolleck.

Die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“ basiert auf einer soziografisch repräsentativen Befragung von 2.012 jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die im Zeitraum vom 09.01.2026 bis 09.02.2026 durchgeführt wurde.

Psychische Belastung erreicht neuen Höchststand

Die Studie wirft einen konkreten Blick auf aktuelle Lebensrealitäten junger Menschen. Insgesamt wird deutlich, dass der seit Jahren anhaltende Krisenmodus, geprägt von Krieg, Inflation, steigenden Wohnkosten und neuerdings auch von US-Präsident Trump, immer mehr junge Menschen überfordert. „Die Ergebnisse der Trendstudie zeigen auf dramatische Weise, wie sehr die Belastungen der letzten Jahre den jungen Menschen zusetzen – in Form von Stress, Erschöpfung und wachsender Perspektivlosigkeit“, betont Studienleiter Simon Schnetzer.

Der Anteil junger Menschen, die angeben, psychologische Unterstützung zu benötigen, erreicht mit 29 Prozent einen neuen Höchstwert. Noch höher ist dieser Wert bei jungen Frauen (34%), Studierenden (32%) und Erwerbslosen (42%). Auffällig ist zudem, dass 60 Prozent der jungen Menschen eine suchtähnliche Smartphonenutzung aufweisen und viele bei persönlichen Problemen zunehmend auf KI-gestützte Beratungsangebote zurückgreifen.

Leistungsbereit – aber ohne klare Perspektive

Trotz der schwierigen Lage bleibt die Leistungsbereitschaft der jungen Generation hoch. Die große Mehrheit ist bereit, zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wachsen jedoch Zweifel, ob sich Leistung in Deutschland noch lohnt.

Gerade in der Arbeitswelt zeigen sich bemerkenswerte Verschiebungen: Aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und des voranschreitenden Einflusses von KI bewerten junge Menschen ihre beruflichen Chancen deutlich schlechter als noch zuvor. Dies führt auch dazu, dass die berufliche Ausbildung gegenüber einem Studium deutlich an Attraktivität gewinnt. Viele junge Menschen setzen stärker auf praxisnahe Qualifikationen und sichere Berufsperspektiven, weil die Sorge vor Arbeitslosigkeit zunimmt. Währenddessen bleibt die wirtschaftliche Situation angespannt. Der Anteil junger Menschen, die Schulden haben, erreicht mit 23 Prozent einen neuen Höchststand. Junge Menschen wünschen sich neben finanzieller Bildung insbesondere stabile Zukunftsperspektiven, um sich langfristig abzusichern. Das Thema Wohnen verschärft diese Entwicklung: Teure Mieten und knapper Wohnraum erschweren die Lebenssituation für viele junge Menschen.

Die Folgen sind enorm: „Mit 21 Prozent plant jede fünfte junge Person konkret, Deutschland zu verlassen, um im Ausland bessere Lebensbedingungen zu finden“, hebt der Autor Kilian Hampel, Universität Konstanz, hervor. Noch deutlicher fällt der langfristige Trend aus: 41 Prozent können sich grundsätzlich vorstellen, auszuwandern. „Die Studie unterstreicht, wie dringend junge Menschen verlässliche Perspektiven für Arbeit, Wohnen und finanzielle Sicherheit benötigen“, so Hampel.

Politische Polarisierung nimmt zu

Parallel zur wachsenden wirtschaftlichen Unsicherheit verschärft sich die politische Polarisierung unter jungen Menschen. Die Studie zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu den politischen Rändern. Die Linke ist derzeit die beliebteste Partei unter jungen Menschen (Sonntagsfrage: 25%), besonders unter jungen Frauen. Gleichzeitig gewinnt die AfD vor allem bei jungen Männern an Zustimmung.

Damit öffnet sich eine immer stärkere politische Kluft zwischen den Geschlechtern. Junge Frauen orientieren sich zunehmend an linken politischen Positionen, während junge Männer überdurchschnittlich häufig Parteien am rechten Rand unterstützen.

„Der Protest der Jugend ist nicht laut, aber unter der Oberfläche braut sich etwas zusammen, was langfristig Wirtschaft, Regionen und soziale Sicherungssysteme gefährden kann“, betont Studienautorin Nina Kolleck, Universität Potsdam.

Forderung nach stärkerer Beteiligung der jungen Generation

Für den Jugendforscher Klaus Hurrelmann, Hertie School Berlin, zeigt die Studie vor allem eines: Die junge Generation fühlt sich in gesellschaftlichen Zukunftsfragen zu wenig beteiligt. Um das Vertrauen der jungen Generation zurückzugewinnen, plädiert er für neue Formen der gesellschaftlichen und politischen Beteiligung in Form von Generationendialogen zu allen kritischen Fragen, die in der Studie von den jungen Menschen aufgerufen werden. Das Ziel müsse sein, der jungen Generation mehr Vertrauen und mehr Verantwortung zu geben, und damit die Leistungsbereitschaft zu stärken, die viele von ihnen weiterhin deutlich artikulieren.

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JUGEND IN DEUTSCHLAND 2026

Studieninhalte

Die Jugendstudie präsentiert Einstellungen, Trends und Perspektiven der 14- bis 29-Jährigen in Deutschland. In der diesjährigen Studie sind zusätzlich die Lebenssituationen mit Profilen von Schüler:innen bis Erwerbstätigen dargestellt. Die Themen der Studie sind:

Wohlbefinden: Sorgen, Mental Health, Ausgleich

Lebenswelt und Eltern: Sinn, Futureskills, Freizeit, Erziehung

Digitales Leben: Plattformen, Smartphones & Sucht, KI-Einstellung

Arbeit und Beruf: Motivation, Jobsuche, gute Arbeit, KI

Politik: Parteien, Positionen, Generationenvertrag

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Inhaltsangabe

1. Titel

2. Einführung

3. Datajockey-Jugendbarometer

Persönliche Zufriedenheit: Deutliche Skepsis bleibt bestehen

Gesellschaftliche Zufriedenheit: Hoher Grad an Frustration

Fazit

4. Wohlbefinden

Sorgen: Viel Druck, wenig Entspannung

Psychische Belastungen: Perspektivlose Jugend?

Psychische Behandlung: Der Bedarf steigt

Einstellung zu Mental Health: Leugnung, Akzeptanz, Hilfe

Körperlicher Ausgleich: Viel trinken. Wenig Achtsamkeit.

Fazit

Expert:innenkommentar: Ulrike Ravens-Sieberer, Anne Kaman

Expert:innenkommentar Amy Kirchhoff

5. Lebenswelt und Eltern

Sinn im Leben: Beziehungen sind wichtiger als Status

Futureskills: Teils fit für die Zukunft und Arbeitswelt

Beziehungen zu Eltern: Viel Zusammenhalt, wenig Helikopter

Freizeitgestaltung: Viel Musik, viel Sport, wenig Party

Fazit

Expert:innenkommentar: Susanne Mierau

6. Digitales Leben

Die beliebtesten Plattformen: Nutzungsverhalten stabilisiert sich

Gefangen im Feed: Smartphone-Sucht und problematische Nutzung

Der Tag im Display: Die Bildschirmzeit junger Menschen

KI-Einstellung: Kompetenzgefühl hoch, Vertrauen begrenzt

KI im Alltag: ChatGPT ist Standard, alles andere Kür

Fazit

7. Geld, Wohlstand und Wohnsituation

Finanzielle Situation: Die Lage ist angespannt

Verschuldung: Der Schuldentrend spitzt sich zu

Wohnsituation: Wohnen wird zur Zukunftsfrage

Deutschlands verlorene Generation: Bye bye Germany

Wohlstand und Rente: Sicherheit gesucht, Vertrauen fehlt

Fazit

Expert:innenkommentar: Darius Göttert

8. Arbeit und Beruf

Motivation für Leistung: Money, Money, Money

Was gute Arbeit ausmacht: im Zweifel mit weniger zufrieden

Chancen am Arbeitsmarkt: Es lief schon mal besser

Jobsuche: Mit Google und KI zum Traumjob

Attraktive Benefits: Bezahlte Überstunden klingen einladend

KI am Arbeitsmarkt: Chancen mit Ausbildung vs. Studium?

Fazit

Expert:innenkommentar: Kira Marie Cremer

Expert:innenkommentar: Tobias Jost

9. Politik

Wo sich junge Menschen über Politik informieren

Politische Selbstwirksamkeit: Viel Zutrauen, wenig Vertrauen

Sonntagsfrage zur Parteipräferenz: Polarisierung an den Rändern

Politische Grundhaltungen: viel Skepsis, wenig Gewissheit

Politik im Praxistest: Bewertung konkreter Maßnahmen

Bundeswehr: Sicherheit. Ja! Wehrdienst. Nein!

Fazit

Expert:innenkommentar: Anna Grebe

Profile der Lebenssituation

Steckbrief Schülerinnen und Schüler

Steckbrief Auszubildende

Steckbrief Studierende

Steckbrief dual Studierende

Steckbrief Erwerbslosigkeit

Steckbrief junge Erwerbstätige/Young Professionals

Wir brauchen jetzt Generationendialoge! (Klaus Hurrelmann)

Die Autor:innen der Trendstudie

Simon Schnetzer (Studienleitung)

Dr. Kilian Hampel

Prof. Dr. Nina Kolleck

Methodenbericht

Quellenverzeichnis

FÜR ALLE, DIE DIE GENERATION Z UND ALPHA BESSER VERSTEHEN, BEGEISTERN UND BINDEN WOLLEN

Die Jugendstudie 2026 gibt Orientierung und Antworten

Vorteile Jugendstudie 2025
Lizenz-Company-Campus-Jugend-in-Deutschland-26
DIE LIZENZ ZUR PERSÖNLICHEN NUTZUNG

Jugend in Deutschland 2026

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Wodurch unterscheiden sich die Perspektiven von jungen Frauen und Männern, von unter 20-Jährigen und über 20-Jährigen, von Schüler:innen, Auszubildenden oder Studierenden? Und was denken diese jungen Menschen wirklich? Eine Studie, die nicht halluziniert, sondern echte Trends und fundiertes Wissen bietet, die noch keine KI kennt.

Die Studie bietet
- Wissen und Verständnis für die Arbeit mit jungen Menschen
- Daten & Grafiken, die visuell und verständlich aufbereitet sind
- Neue Perspektiven auf junge Menschen und eine gemeinsame Zukunft
- Eine fundierte Grundlage für Entscheidungen in Bildung, Führung & Politik

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Trendstudie Jugend in Deutschland 2025
DIE LIZENZ MIT ERWEITERTEN NUTZUNGSRECHTEN

Lizenz Campus, Company & Research

Für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen

Die Campus-Lizenz erlaubt die digitale Bereitstellung der Trendstudie für sämtliche Angehörige einer Organisation. Die Studienlizenz gibt es optional mit dem vollständigen Datensatz für eigene Analysen und Veröffentlichungen. Dieses Angebot eignet sich für Hochschulen und Universitäten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften.

Interessierte können ihre Anfragen über ein Formular an unseren Partneranbieter Preselect.media GmbH richten.

Anfrage der Studie
Führung Generation Z - Online Kurs
BESTER ARBEITGEBER FÜR JUNGE MENSCHEN WERDEN

Online-Kurs

Für GF, Ausbildungs- & Personalverantwortliche

Der Online-Kurs «Bester Arbeitgeber für junge Menschen werden» (für Führungskräfte, HR, Ausbildungs- und Personalverantwortliche) vermittelt wichtige Erkenntnisse, aktuelle Veränderungen und Tipps für die Arbeit mit Jugendlichen, um die junge Generation zu verstehen, zu gewinnen und zu binden. Die Videosequenzen und Lerneinheiten basieren auf der Trendstudie «Jugend in Deutschland 2026» und werden regelmäßig aktualisiert.

Besonderer Fokus liegt auf den jungen Zielgruppen der Schüler:innen, Auszubildenden, Studierenden und jungen Berufstätigen.

Mehr erfahren

Unsere Motivation für die Trendstudie

Die Trendstudie «Jugend in Deutschland» wurde im Jahr 2010 von Simon Schnetzer ins Leben gerufen, um jungen Menschen eine Stimme zu geben und sie an der Gestaltung der Zukunft zu beteiligen. Sie macht die Sichtweisen und Interessen der jungen Generationen sichtbar und liefert Entscheidungsträger:innen aus Bildung, Wirtschaft und Politik wertvolle Einblicke und Handlungsempfehlungen. Das Autorenteam möchte mit der Studie ein besseres Verständnis zwischen Generationen fördern und die Grundlage für ein gelingendes wie produktives Miteinander schaffen.

Beschreibung der Studie

Die Trendstudie «Jugend in Deutschland 2026» bietet einen umfassenden Einblick in die Einstellung, Lebensrealität und Sicht der Zukunft von jungen Menschen in Deutschland. Die diesjährige Ausgabe enthält eine Trendanalyse mit Zeitvergleich der letzten Studien mit repräsentativen Ergebnissen für 14- bis 29-Jährige in Deutschland. Damit werden Besonderheiten und Interessen der jungen Generation sichtbar und sie tragen zum gegenseitigen Verständnis sowie zu einem besseren Generationenmiteinander bei.

Auf 135 Seiten stellt die digitale Publikation zentrale Ergebnisse und thematische Schwerpunkte - Jugendbarometer, Leben & Freizeit, mentale Gesundheit, digitales Leben & KI, Finanzen & Wohnen, Bildung & Arbeit, Politik & Zukunft, Zielgruppen im Detail - übersichtlich dar. Sämtliche Schwerpunkte werden durch Trendauswertungen vertieft, enthalten Expertenkommentare mit konkreten Handlungsempfehlungen und schließen mit einem Fazit. Die Inhalte sind zielgruppenspezifisch aufbereitet und bieten wertvolle Anhaltspunkte für Strategieentwicklungen, differenziert nach Altersgruppen und Geschlecht.
52 anschauliche Infografiken und zahlreiche Originalzitate aus der Befragung unterstützen das Verständnis der Ergebnisse. Durch die klare Struktur, die visuelle Aufbereitung und die leicht verständliche Sprache eignet sich die Studie als fundierte Grundlage für Bildungsarbeit, Unternehmenspraxis und gesellschaftliche Diskussionen.

Die Trendstudie «Jugend in Deutschland 2026» bietet einen umfassenden Einblick in die Einstellung, Lebensrealität und Sicht der Zukunft von jungen Menschen in Deutschland. Die diesjährige Ausgabe enthält eine Trendanalyse mit Zeitvergleich der letzten Studien mit repräsentativen Ergebnissen für 14- bis 29-Jährige in Deutschland. Damit werden Besonderheiten und Interessen der jungen Generation sichtbar und sie tragen zum gegenseitigen Verständnis sowie zu einem besseren Generationenmiteinander bei.

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Trendstudie 2026

Autoren & Methodik

Der Herausgeber der Trendstudie ist der [.black-link]Datajockey Verlag[.black-link].

Die Autoren der Trendstudie sind:
- Simon Schnetzer (Studienleitung): [.black-link]Jugendforscher[.black-link], Speaker, Leadership-Coach und Experte für junge Generationen und Generationenmiteinander in der Arbeitswelt
- Dr. Kilian Hampel: [.black-link]Sozialforscher[.black-link] mit dem Schwerpunkt der Transformation der Arbeitswelt durch demografischen Wandel und Digitalisierung
- Prof. Dr. Nina Kolleck: Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie ( Universität Potsdam), Jugendforscherin sowie Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin


Die Studie wird fachlich begleitet durch den Senior Expert Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Hurrelmann sowie um Expert:innenkommentare von:
Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer, Dr. Anne Kamann, Amy Kirchhoff, Susanne Mierau, Darius Göttert, Kira Marie Cremer, Tobias Jost, Dr. Anna Grebe

Download Methodenbericht
GUT ZU WISSEN!

Was euch zur Studie noch interessieren könnte

Wie oft erscheint die Trendstudie?

Mit welchen Generationen beschäftigt sich die Jugendstudie?

Fakten zur Studie

Welchen Zweck erfüllen die Expert:innenkommentare in der Studie?

Wie verändert sich die Rolle des bisherigen Studienautors Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Hurrelmann?  

Warum kooperieren wir mit Preselect für das Angebot von Campus/Company/Research-Lizenzen?

Warum stellt der Datajockey Verlag die Daten nicht als Open Data bereit?